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Markante Blickpunkte aus Wilzenberg-Hußweiler


Die 'alte Eiche', das Wahrzeichen unseres Ortes.
Ein Buch, welches ca. 1955 von der Verbandsgemeinde herausgegeben wurde, gab das Alter der Eiche damals mit 650 Jahren an. Ein Baumdoktor, der 1980 die Eiche untersuchte und Stützstreben anbrachte, bezweifelte allerdings diese Angabe und schätzte seinerseits das Alter auf ca. 450 Jahre.



Das Grillhaus unter der 'alten Eiche'.
Gebaut wurde dieses Grillhaus in Eigenleistung als Ersatz für das vorherige, transportable Haus. Die verwendeten Holzstämme wurden selbst gefällt und für den Bau gerichtet.
Bei Festen, die unter der alten Eiche stattfinden, werden hier die Gäste mit Essen versorgt. Während der übrigen Zeit dient das Grillhaus jeden Freitag abend als Treffpunkt zum gemütlichen Beisammensein.



Der Dorfbrunnen bei der 'alten Eiche'.
Errichtet wurde der Dorfbrunnen 1989 und am 28. Juli des gleichen Jahres durch den ehemaligen Bürgermeister Willi Becker feierlich eingeweiht.



Die 'Alte Schmiede' steht an der Wilzenberger Straße nahe des Ortsausganges Richtung Hußweiler.



'Bewacht' wird die alte Schmiede von einem großen Krokodil, welches zu einer großen Sammlung von Figuren und Gartenzwergen gehört, die in langjähriger Sammelarbeit von Winfried Kemmer, dem Besitzer der Schmiede, zusammengetragen wurden.



Auf dem Platz des ehemaligen Kelterhauses in Hußweiler steht heute das 1989 neu errichtete Gerätehaus der freiwilligen Feuerwehr. Der Schulungs- und Versammlungsraum beherbergt ein kleines, aber sehenswertes Privat-Museum, in dem einige liebevoll restaurierte Gerätschaften ausgestellt sind.
Leider ist das Museum aus organisatorischen Gründen der Öffentlichkeit nicht zugänglich.



Das Hußweiler Grillhaus neben der freiwilligen Feuerwehr.



Der Sportplatz im Nordosten von Wilzenberg.
Hier trainiert zweimal pro Woche die Fußballmannschaft des SV Wilzenberg-Hußweiler e.V.
Auch finden hier die Heimspiele der Mannschaft statt.



Der Gebäudekomplex neben dem Sportplatz beinhaltet das Sportheim mit Umkleide- und Duschräumen für die Sportler, eine Gastwirtschaft, den Jugendraum und Abstellräume für benötigte Gerätschaften.



Im Vordergrund die Gastwirtschaft, die dem Sportheim angeschlossen ist. Geöffnet ist Dienstags und Donnerstags abends, wenn die Fußballmannschaft trainiert und am Wochenende, wenn hier eine Veranstaltung wie z.B. ein Heimspiel oder das jährliche Sportfest stattfindet.



Neben dem Sportheim steht natürlich das obligatorische Grillhaus, wo man zu gegebenen Anlässen ein Buchenholz-Feuer anheizt und über offener Flamme leckere Schwenker oder Ähnliches zubereitet.



Am nordöstlichen Ende von Wilzenberg steht dieser Gedenkstein, der an die heute nicht mehr existierende Ortschaft Springweiler hinweist.



Für den interessierten Leser der Gedenktafel .....



Hinter dem Ortsende von Wilzenberg auf dem Weg nach Schwollen steht dieser Gedenkstein, der an die heute nicht mehr existierende Ortschaft Huweiler hinweist.



Für den interessierten Leser der Gedenktafel .....

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Winne's Zwergenheim


Ein großer Gartenzwerg, den Herr Kemmer 1986 beim Stammtisch in Nockenthal geschenkt bekam, war der Beginn der Sammlung. Von nun an wuchs die Anzahl der Figuren von Jahr zu Jahr immer weiter an.



Pünktlich zum 1. Mai werden die Zwerge und Tiere, mittlerweile über 400 Stück, von Herrn Kemmer mit mehreren Helfern zusammen aufgestellt.



Am 2. Oktober werden alle Figuren wieder abgebaut und kommen in den Winterschlaf. Im Frühjahr des folgenden Jahres werden sie alle geprüft und für die Sommnersaison restauriert.



Das große Rasengelände rund um die alte Schmiede ist übersät mit Zwergen und Tierfiguren und veranlaßt immer wieder Passanten zum Stehenbleiben und Staunen.



Mittlerweile ist 'Winne's Zwergenheim' weit bekannt und schon zweimal im Fernsehen gezeigt worden.

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Exponate im Privat-Museum der Freiwilligen Feuerwehr

Peter Eichhorn hat die gezeigten Ausstellungstücke in langjähriger Arbeit liebevoll und detailgetreu restauriert. Alle Stücke sind voll funktionsfähig.


Diese Handdruckspritze wurde wohl gegen Ende des 19. Jahrhunderts gebaut.
Im Brandfall wurde sie nahe des Feuers aufgestellt und mit Wassereimern befüllt, die von den Dorfbewohnern von der nächstliegenden Wasserstelle herangebracht wurden.



Das Bild zeigt sogenannte 'Hydranten-Stöcke' in verschiedenen Ausführungen.



Diese Tragkraft-Spritze ist mit einem 2-Takt-Motor ausgerüstet und wurde ca. 1950 angeschafft.



Hier sieht man verschiedene Strahlrohre und Feuerwehrbeile.

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Sommerliche Eindrücke vom Dorf und Umgebung


Ein Blick zurück vom nordöstlichen Ortsende Wilzenberg.



Auf einem Wanderweg nördlich von Wilzenberg bietet sich dieser Blick auf den Ortsteil Wilzenberg.



Ein Blick in südliche Richtung auf Wilzenberg. Im Hintergrund sieht man drei der neu erstellten Windkraftanlagen.



Solche herrlichen Ausblicke findet man immer wieder bei Wanderungen rund um unsere Gemeinde.

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Winterliche Eindrücke vom Dorf und Umgebung


Diese Aufnahme wurde vom Rinzenberger Weg, westlich von Hußweiler, gemacht und zeigt einen Blick auf's Oberdorf von Hußweiler.



Ein Wanderweg, nördlich von Hußweiler, der auf die Anhöhe 'Am Biehl' führt.



Wanderweg auf dem 'Steinkaul Flur' mit Blick auf Hußweiler.



Die Aufnahme wurde von der 'Warth' aus gemacht und zeigt das winterliche Wilzenberg.

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